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Die Ladeinfrastruktur habe
ich nun am finalen Standort verbaut. Aus einer CEE 32A Dose gehe
ich auf einen 63A Schalter wo der AC zweiphasig in die beiden
Ladegeräte geleitet wird. Vorn dort geht es über den HV
Verteiler und das Ladekabel ins Fahrzeug.
Beim Laden könnte man theoretisch warmes Wasser erzeugen. Die
Ladegeräte haben nach 20 Minuten die 10 Liter Wasser auf 36 Grad
erhitzt. Nach 2 Stunden sinkt aber der Ladestrom und somit auch die
Verlustwärme, also mit Duschen wird das nix werden.
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Ein Arduino sendet nun
statt meines PCs den Befehl zum Laden an die Ladegeräte. Ich
habe dazu ein CAN Bus Shield (SEEEDSTUDIO ARD SHD CAN V2)
gekauft und die in der Bibliothek (Seeed_Arduino_CAN)
enthaltene Beispieldatei SEND um einige Display
Befehle ergänzt.
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Die zu sendende CAN Message
habe ich auf 2FFh : 01 E8 03 0E F6 50 geändert. Ich gebe zu,
ich war sehr faul und habe nichts weiter an der Beispieldatei angepasst
oder verschönert. Aber sie tut was sie soll. Die Lader springen an
und laden die Akkus auf.
Die Message Delay im Programm musste ich auf 950ms ändern, damit im CAN
Bus die Zykluszeit der Message knapp unter 1000ms liegt, sonst gehen
die Lader gleich wieder aus.
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Im Cockpit habe ich mir
ein sehr günstiges Instrument mit OLED Display verbaut, das bis
400V DC und 300A messen kann. Das Juntek VAT-4300 hat weiterhin
einen Temperatursensor an Bord, der bei mir die Akkutemperatur der
mittleren Batteriebox anzeigt. Es kann eine Spannung definiert werden,
wo das Instrument ein Relais oder Schütz abschaltet. Bisher tut ss
problemlos seinen Dienst. Nachteilig ist die filigrane Verarbeitung,
muss man also etwas vorsichtig der Montage sein und bei der HV Verkabelung mitdenken.
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