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Wegen fehlendem Unterdruck
verbaue ich einen elektrischen Bremskraftverstärker, den BOSCH
iBooster Gen 1. Er ist in den älteren TESLA Modell S verbaut und
kostet gebraucht rund 350 EUR.
Er passt von den Befestigungspunkten her 1:1 an die E30 Spritzwand.
Auch die Betätigungsstange hat keine schlechte Länge. Ich
werde sie wohl noch um 5mm verlängern, aber das ist nur
Feintuning.
Der iBooster bekommt über CAN Bus vom TESLA Antrieb die aktuelle
Rekuperation übermittelt und verstärkt die Pedalkraft
entsprechend
etwas mehr oder weniger. Fehlt dieses Signal verstärkt er voll.
Wie gut
oder schlecht das im Fahrbetrieb funktioniert, kann ich noch nicht
sagen.
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Es müssen für
den (Not) Betrieb lediglich folgende Pins des 26 poligen Steckers
belegt werden:
- 12V Dauerplus 40A gesichert an Pin 1
- 12V Masse an Pin 9
- 12V Dauerplus 5A gesichert an Pin 17
- 12V Zündplus 5 A gesichert an Pin 20
Oben auf dem iBooster ist noch ein 4 poliger Wegsensor der ebenfalls
mit dem 26 poligen Stecker verbunden wird:
- Pin1 an Pin 2 großer Stecker
- Pin 2 an Pin 22 großer Stecker
- Pin 3 an Pin 8 großer Stecker
- Pin 4 an Pin 23 großer Stecker
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Die Anschlüsse des
Hauptbremszylinders sind in M12x1 ausgeführt, die Bördelung
ist abweichend zum BMW Standard in Variante "E" ausgeführt.
Der HBZ besitzt einen Durchmesser vonrecht großen 26mm. Hier
sollte man also keine Serienbremse (48mm Kolben) fahren, sonst wird das
Pedal sehr hart und schlecht dosierbar.
Ich teste fürs erste E36 Sättel (54mm), ggf. baue ich
noch auf 312x25 mit (60mm) 540i Sättel um.
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Die TESLA SDU
benötigt einen doppelten Bremslichtschalter, den ich aus dem VW
Programm entnommen habe.
TOPRAN
Art. Nr. 108 886
VW Teile: 4A0 945 515A
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Es werden 2 der Pins mit 12V beaufschlagt und die beiden anderen Pins
signalisieren das Treten des Pedals durch Aufschalten bzw. Wegschalten
der 12V Spannung.
Mittels M12x1.5 Muttern kann der Schalter ohne Änderungen an der
E30 Pedalerie befestigt werden.
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Die Diffaufnahmen des
Achsträgers habe ich nun etwas eingekürzt und die vorgesehen
Gummilager verbaut. Sie erscheinen auf den ersten Blick etwas schwach
dimensioniert, aber wegen der Strongflex Tonnenlager bewegt sich die
Achse kaum noch. Auf dem Motorhalter Typ 9 ist noch Luft für
breitere Gummilager, aber am Achsträger müsste ich dann
seitlich noch etwas mehr Platz schaffen. Die Praxis wird zeigen ob es
hier Probleme gibt.
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Für die Anbindung des
TESLA Motors an die E30 Antriebswellen habe ich einen Adapter
hergestellt. Er besteht aus den alten TESLA Flanschen die ich deutlich
gekürzt und auf knapp 7cm Durchmesser abgedreht habe. Ein Drehteil
adaptiert den E30 Antriebswellenlochkreis.
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Der TESLA Flansch wurde
noch etwas konisch gedreht, damit sich beide Teile gut verschweissen
lassen. Dazu wurden sie fest verspannt und in mehreren Abschnitten mit
Abkühlphasen verschweisst um Verzug zu vermeiden.
Die Flanschadapter habe ich noch hellblau lackiert, damit das blanke
Metall nicht gleich wieder rostet. Ich nutze erstmal die 316i
Antriebswellen, wird ja kein Rennwagen.
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