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BMW E30 M30B35 Eintragung

SirFirekahn, Freitag, 09.01.2026, 22:59 (vor 3 Tagen) @ Dennis1998
bearbeitet von SirFirekahn, Freitag, 09.01.2026, 23:03

Das Gutachten kannst Du Dir sparen. Wie bereits mehrfach hier erwähnt, wird Dir dieser TÜV nicht helfen. Selbst wenn Du dieses Gutachten liefert, wird irgendwas anderes auf das Tableau gebracht und wenn keine sinnvollen Bedenken mehr auffindbar sind, wird der Prüfer auf irgendwas am Auto zeigen und behaupten "Das gefalle ihm nicht, wie das von Dir gelöst wurde" selbst wenn's original E30 geblieben ist.

Such Dir einen geeigneten Prüfer: Es geht hier nicht um Betrügereien oder sogenannte "Gefälligkeitsgutachten", sondern um jemand, der wirklich Ahnung von den bestehenden Regularien hat.

Was wirklich relevant ist:
-Spendermotor muss die gleiche oder eine bessere Emissionsklasse haben, Achtung: Späte E30 (z.B. M40) sind gerne auf EU2 umgeschlüsselt (steht im Schein), dann muss der Spender auch EU2 haben. Ich hatte das so und einen M30 mit Kaltlauftegler verbaut.
-Die gesamte Abgasreinigung des Spenderfahrzeug muss verbaut werden, das ist das größte Problem beim ganzen Umbau (M30 Kats sind selten und riesig)
-Bremse muss mindestens dem 325i entsprechen (Scheiben vorne und hinten) -> Verweis auf 320iS (192PS + 10% = 211,2 PS, volià)

Was der Prüfer verlangen KÖNNTE:
-Fahrwerksupgrade
-Festigkeit/Bauweise der Motorhalter muss passen
-51er Federbeine

Wenn ein Prüfer prinzipiell Offenheit signalisiert, wird er Dir fair offenlegen, was er erwartet.

Woher stammst Du denn?


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